Frischgemüse: Die Zeit ist entscheidend

Knackige Gurken, süsse Tomaten oder Kopfsalat, der auf der Zunge zergeht. Für viele Gemüse gilt: Je frischer desto besser. Die Frische wirkt sich nicht nur auf dem Geschmack aus sondern genauso auf den Gehalt der Inhaltsstoffe. Vitamine beispielsweise bauen sich sehr schnell ab, wenn die Pflanze einmal geerntet ist. Deshalb sollten Gemüse, die ausdrücklich für den frischen Verzehr vorgesehen sind, so schnell wie möglich gegessen werden. Natürlich gilt das Gleiche für Gemüse, die in der Küche gekocht oder sonst weiterverarbeitet werden. Gute Restaurants achten deshalb besonders auf die Frische. Es gilt also: Je kürzer der Weg vom Feld bis zum Teller, desto besser. Der Gemüseproduzent in der Region ist dafür der ideale Partner.

Die wichtigsten Frischgemüse sind:
Batavia
Blumenkohl
Broccoli
Buschbohnen
Chinakohl
Eisbergsalat
Endivie
Fenchel
Gurken
Karotten
Kopfsalat
Krautstiel
Kürbis
Lattich
Lauch
Lollo
Nüsslisalat
Peperoni
Radieschen
Rettich
Rotkabis
Spinat
Stangensellerie
Tomaten
Weisskabis
Wirz
Zucchetti
Zuckerhut
Zwiebeln

Neben typischem Frischgemüse wie den Blattsalaten, Tomaten oder Peperoni gibt es zahlreiche Gemüsesorten, die sowohl als Frisch- wie als Lagergemüse verwendet werden. Bekannte Beispiele dafür sind Karotten und Zwiebeln. Zudem lassen sich viele typische Frischgemüse (zum Beispiel Brokkoli, Bohnen oder Blumenkohl) tiefkühlen. Richtig durchgeführt, bleiben im Tiefkühlgemüse viele Vitamine erhalten.



Verband schweizerischer
Gemüseproduzenten