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Schweizer Herkunft

Herkunft Schweiz: Das Gute liegt so nah

Wenn an Weihnachten Tomaten oder Spargeln in den Gemüseregalen liegen, dann bringen diese allenfalls etwas Farbe und Abwechslung ins Festtagsmenü. Für die Stimmung mag das gut sein, für das ökologische Gewissen weniger. Denn der Transport von Gemüse aus fernen Ländern verbraucht viel Energie. Besser wäre es, Gemüse saisongerecht aus der Schweiz zu kaufen. Karotten oder Randen beispielsweise können es farblich gut mit allem Gemüse der Welt aufnehmen. Salat aus warmen Regionen im Süden ist im Winter nicht nötig: Einheimischer Nüsslisalat oder Chicorée kommen von nebenan und sind immer ganz frisch geerntet und voll mit Vitaminen.


Der Kauf von Schweizer Gemüse ist eine Sache des Vertrauens. Die Anbauvorschriften in Sachen Ökologie sind für Schweizer Produzenten streng (Produktionsstandards). Deren Einhaltung wird regelmässig kontrolliert. Nicht zuletzt erhalten die Erntearbeiter in der Schweiz einen anständigen Lohn, ganz im Gegensatz zu anderen Gemüseanbau-Regionen auf dieser Welt.


Orangen-Rahm-Sauerkraut mit Würstchen

Orangen-Rahm-Sauerkraut mit Würstchen

Zum Rezept


Verband schweizerischer
Gemüseproduzenten